Oft höre ich Aussagen wie „Tut dir bei langen Radtouren nicht der Po weh?“ oder „Du hast bestimmt einen weichen Sattel?“… Beides muss ich verneinen und kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ja, wie bin ich eigentlich zu meinem Sattel gekommen? Hier könnt ihr meine Geschichte lesen…

Mein erstes richtiges MTB habe ich gebraucht gekauft. Es hatte schon mit 2 Fahrern je eine Saison hinter sich und der montierte „original Sattel“ war unbenutzt, was ich als Neuling damals komisch fand, aber ich habe mir keine Gedanken dazu gemacht, schließlich hatte ich jetzt ein richtiges MTB…

Ich fand den Sattel Ok, zumindest hatte ich auf den ersten Fahrten und den längeren Touren im Dresdner Umland keine Probleme. Mit Tinl hatte ich eine erfahrene Bikerin an meiner Seite, die mich nicht nur zum Biken gebracht hat sondern bald auch fragte, ob wir nicht zusammen einen Alpencross wagen wollen. Isa am EisjöchlSie stellte mir die Route vor und ich war total begeistert – nicht nur deshalb, weil sie mir das zutraute, sondern auch weil die Route hoch hinaus gehen sollte… Ja, das klingt nach Abenteuer – da bin ich dabei.

Abenteuer Alpencross und eine wichtige Erkenntnis…

Im Sommer 2009 starteten wir unser Abenteuer Alpencross. Die absoluten Höhepunkte waren die Querung der Schneebergscharte mit Übernachtung in der Schneeberghütte sowie eine Übernachtung in der Stettiner Hütte samt Überquerung des Eisjöchls. Nach diesen beiden Tagen mit viel Tragen folgte die Naturnser Alm. Der Weg dort hoch war mein persönlicher Tiefpunkt. Ich konnte nicht mehr sitzen. Nur im Stehen fahren – keine Option. Schieben auf einer gut fahrbaren Forststraße – auch keine Option. Irgendwie sind wir hoch gekommen (am Ende kamen wir auch am Gardasee an) und ich war um die Erkenntnis reicher, dass ein ordentlicher Sattel her musste.

Die Qual der Wahl…

Wie finde ich bei der rieigen Auswahl den richtigen Sattel? Einfach mal probefahren. So habe ich mir damals im Herbst diverse Frauenmodelle ausgeliehen und auf der Rolle probegefahren (da sind sie sauber geblieben und ich konnte monotones Treten simulieren). Von knochenhart über Sattel mit Loch (ging gar nicht) bis hin zu extra Polster, der Richtige war einfach nicht dabei. Am Ende hatte mein Mann noch die Idee einen SQlab Sattel zu testen. Zielsicher und waghalsig wie er ist 😉 hat er gleich einen bestellt, zum Glück die richtige Größe getroffen und da war er nun, MEIN Sattel. Ich liebe ihn und seitdem gibt es keine Probleme mehr!

In diesem Sinne freue ich mich ganz besonders, das wir mit SQlab ab dieser Saison einen tollen neuen Partner an unserer Seite haben.SQlab Logo

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