Das neue Jahr ist im vollen Gang und wir haben uns für den kommenden Sommerurlaub ein Dachzelt gekauft (dazu später vielleicht mehr), welches wir Ende März im ersten Kurzurlaub zu Dritt testen wollen. Zuerst ging es für uns zum Steinwaldtreffen in die Oberpfalz bei welchem wir nachts Temperaturen um den Gefrierpunkt hatten, daher fassten wir schnell den Entschluss weiter gen Süden zu reisen – dorthin wo der Frühling schon etwas weiter ist. Nachdem im Vinschgau viele Campingplätze noch geschlossen sind, konnten wir unser Lager für 4 Nächte in Latsch einrichten. An dieser Stelle muss ich Anmerken, dass wir die Räder zu Hause gelassen haben (Platz und Zeitmangel).

Wir hatten leider nur 3 volle Tage um die Gegend unsicher zumachen. So sind wir am ersten Tag ins Nachbardorf gelaufen um leckere Pizza zu essen und einfach die blühende Landschaft zu genießen. Am nächsten Tag sind wir nach St. Martin gewandert (auf zum größtenteil für MTB gesperrten Wegen, denn die anderen kennen wir ja schon…). Der Weg führte anfangs unter der Seilbahn hinauf zu den Annenberger Böden und dann teilweise auf bekannten MTB Strecken über den Ratschill Hof zur Bergstation welche uns wieder ins Tal beförderte. Am darauffolgenden Tag gingen wir entlang der Waalwege zum Schloss Juval, von dortaus kamen wir per Bus und Bahn wieder zurück zum Zeltplatz. Der Urlaub war trotz fehlendem fahrbaren Untersatz super. Wir hatten sehr gutes Wetter und trafen natürlich auch die ersten Biker, die ganz Abfahrtsverzaubert lächelten. Dies war wirklich ein komisches Gefühl, aber man kam ja ins Gespräch… 🙂

PS: Hätte uns vor ein paar Jahren jemand gesagt das wir mal ohne Bike im Vinschgau sind und mit der Bahn ins Tal fahren, den hätten wir für verrückt erklärt…!

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