Es war letztes Jahr beim Bike Women’s Camp in Kaltern. Ich, Steffi, war wieder als Guide mit dabei. Am ersten Tag ist alles immer ein wenig hektisch, vor allem die Einteilung der Teilnehmerinnen zu den einzelnen Guides. Nachdem die Einteilung und die offizielle Begrüßung zu Ende war standen plötzlich drei selbstbewusste Frauen vor mir. „Bist du die Steffi? Wir wollen mit dir fahren!“ Ich war erstmal total überrumpelt und befragte die drei über ihren Bike-Hintergrund, schließlich sollte ich in den nächsten Tagen die schwarze Gruppe, also die fahrerisch anspruchsvollste über die Trails führen. „Wir sind heuer schon Transalp gefahren und die Eva ist bei Salzkammergut Trophy die 211km und 7119hm Strecke gefahren“ Wow, also echte Powerfrauen und meine erste Begegnung mit „Kette links“. Nun war ich mir nicht sicher ob die mit mir nicht unterfordert wären, doch es stellte sich heraus dass die drei ihren Teamnamen „Kette links“ durchaus auch ernst nehmen und gar keinen Stress damit hatten mit unserer Gruppe gemütlich die Berge hinaufzufahren und dann mit Vollgas über die Trails zu brettern. Die drei Österreicherinnen haben ein ähnliches Konzept wie wir von GIRLSRIDETOO.DE mit eigener Homepage und Blog und deshalb freuen wir uns umso mehr euch die drei als Monatsfrauen bei uns vorstellen zu dürfen! Bühne frei, für Claudia, Vicki und Eva!

Wer seid ihr, stellt euch kurz vor!
Wir sind Claudia, Eva und Viki und kommen allesamt aus dem oberen Mühlviertel in Oberösterreich, im Dreiländereck Österreich, Tschechien und Deutschland. Unser Zuhause und Trainingsgebiet reicht vom Böhmerwald im Norden bis zum  Granitland und der Donau im Süden.

Claudia: Ich bin Claudia Egginger, 30 Jahre alt und komme aus Klaffer. Ich bin Sportwissenschafterin und Marketing Managerin von Beruf.
Viki: Mein Name ist Viktoria Zeller, ich komme aus Altenfelden und bin 22 Jahre alt.
Eva: Ich heiße Eva Lehner, bin 34 Jahre alt, verheiratet, habe eine 7-jährige Tochter und komme aus Kollerschlag, direkt an der deutschen Grenze (Nähe Passau)

Wie seid ihr zum Mountainbiken gekommen?
Viki: Von klein auf wurde ich mit Sport “vertraut” gemacht. Mein Vater und meine Onkels waren gute Fußballer, meine Cousinen kamen vom Alpin Ski Sport. Deswegen hab ich von Tennis über Laufen und Ski fahren alles ausprobiert, bis ich beim Radfahren hängen geblieben bin. Vor ca. 10 Jahren hat mein Cousin mich gefragt, ob ich mit ihm einmal ins Rad-Training nach Walding mitkommen möchte. Begeisterung sah anders aus, aber ich kam mit ihm mit. Das erste Training war mir viel zu anstrengend, da ich in der ersten Gruppe mitfuhr und alle viel stärker als ich waren. Dennoch hatte es mir Spaß gemacht und ich kam immer wieder. Auch 10 Jahre später habe ich noch immer sehr viel Freude daran.

Eva: Ich war als Kind immer schon sportlich (von Reiten über Schwimmen bis zu Inline-Skaten und Volleyball), allerdings habe ich erst spät zum Mountainbike-Sport gefunden. Da ich immer etwas mehr Kilos auf den Rippen hatte und ich mich damit nach der Geburt meiner Tochter 2009 einfach nicht mehr wohl fühlte, begann ich Anfang 2011 konsequent abzunehmen, und so entdeckte ich den Bike-Sport für mich. Ich merkte relativ schnell, dass ich keine “Sprinterin” war, sondern eher auf Langstrecken zu Hause war, und so steigerten sich meine Renndistanzen von Jahr zu Jahr, bis ich 2016 mein längstes Rennen überhaupt bestritt: die Extrem-Distanz bei der Salzkammerguttrophy in Bad Goisern.

Claudia: Sport begleitet mich schon mein Leben lang. Das Skigebiet vor der Haustüre und mit begeisterten Skifahrern als Eltern, startete ich als Skirennläuferin in den Wettkampfsport. Genug vom Alpinen Skisport, entdeckte ich mein Talent für’s Laufen. 10 Jahre war ich auf den Tartanbahnen über die Stadionrunde unterwegs und konnte einige kleine Erfolge auf nationaler Ebene erlaufen. Erst mit 27 entdeckte ich den Radsport für mich. Über meinen Freund bin ich zum Radsport gekommen. Er nahm an MTB-Marathons Teil und ich war anfangs als Betreuerin am Streckenrand unterwegs. Bis mich das Wettkampffieber und die Leidenschaft packte. Seit zwei Jahren trainiere ich und nehme ich regelmäßig an MTB-Marathons teil.

Erzählt mal von “Kette links”. Wie seid ihr dazu gekommen, was steckt dahinter?
Alle: Wir sind alle aus der selben Gegend, mit der selben Leidenschaft am Bike unterwegs. Lernten uns aber erst 2015 persönlich kennen. Wir verstanden uns auf anhieb. Verabredeten uns zu gemeinsamen Ausfahrten und beschlossen im Oktober 2015 schließlich gemeinsame Sache zu machen und ein eigenes Team zu gründen. In unserer Heimat gibt es viele Teams, der Radsport ist männerdominiert und wettkampforientiert. Immer nur geht es ums Kräftemessen, auch bei Trainingsausfahrten. Wir haben das selber erlebt. Dem wollten wir entgegenwirken. Deshalb auch der Name Kette links. Wir fahren mit Stolz Kette links. Auch wenn wir drei auch bei Rennen – jede mit unterschiedlichen Ambitionen – teilnehmen, bei gemeinsamen Ausfahrten gilt “Slow is the new fast”, dann bleibt Zeit für ein schönes Foto, einen Einkehrschwung oder zum Heidelbeer naschen :). Wir möchten mit Kette links auch andere Frauen motivieren, aufs Bike zu steigen, die Schönheit unseres Sport vermitteln und zeigen, dass es nicht immer nur ums Bolzen geht

Vicky

Was ist für euch das Schönste am Biken, das Besondere im Vergleich zu anderen Sportarten?
Viki: Das schönste am Biken ist, dass man sehr weit herumkommt, überall Leute kennenlernt, neue Gebiete und die ganzen Trails erkunden kann und im Nachhinein viel Essen kann. 🙂

Eva: Biken bzw. Radfahren generell ist für mich sehr vielseitig, mal genieße ich eine gemütliche Grundlagenausfahrt auf dem Rennrad in der Ebene, mal geh ich beim Intervalltraining am Bike bis an meine Grenze und darüber hinaus, ich liebe die Abwechslung im Gelände, mal unterwegs auf schnellen Fortstraßen, mal auf kniffligen Trails… und ja, mittlerweile kennt man wirklich überall Menschen, die die gleiche Leidenschaft teilen, das macht einfach Spaß…

Claudia: Biken bedeutet für mich abschalten, Natur genießen, Neues entdecken und mich dabei fit halten. Erst jetzt, seitdem ich am Bike unterwegs bin, habe ich meine Heimat richtig kennen gelernt. Mein Bike bringt mich immer wieder an neue Orte entlang cooler Trails. Mit dem Biken verbinde ich auch Freundschaft. Denn in den vergangenen drei Jahren habe ich auch viele neue Kontakte an vielen verschiedenen Orten geknüpft, aus den Freundschaften entstanden sind.

Was war euer schönstes Bike-Erlebnis? Und euer schlimmstes?
Viki: Das schönste Bike-Erlebnis war für mich die Bike Transalp 2016, die ich mit Claudia auf dem 5. Gesamtrang beenden konnte. Wir hatten eine lustige, spannende aber auch harte Zeit. Mein schlimmstes Bike-Erlebnis war ein Sturz bei der Streckenbesichtigung für ein Rennen 2008, bei dem ich mir mein Schlüsselbein gebrochen, meine Hüfte stark geprellt, eine starke Gehirnerschütterung erlitten und mein ganzes Gesicht komplett aufgeschürft hatte.

Eva: Ich kann hier ein und das selbe Rennen nennen: die Salzkammerguttrophy…
Als schönstes Erlebnis hab ich dieses Rennen 2016 in Erinnerung, weil ich gefinisht habe. Ich habe dafür 15 Stunden gebraucht, und es war einfach der Hammer. Es war extrem hart, aber ich habe so viele positive Momente erlebt, so viele motivierende Worte gehört, so viele nette Menschen kennengelernt, dass ich heute noch Gänsehaut bekommen, wenn ich an den Moment denke, als ich nach 211 km und 7119 hm die Ziellinie überquert habe.
Ganz anders war es ein Jahr zuvor: auch da verlief das Rennen ganz gut, das Wetter war den ganzen Tag perfekt, ich fühlte mich gut, doch 30 km vor dem Ziel zog plötzlich ein heftiges Unwetter auf, Blitz, Donner, Hagel, Sturmböen und Starkregen zwangen den Veranstalter, das Rennen abzubrechen, und so musste ich das Rennen nach ca. 190 km beenden. Obwohl ich zwar offiziell in der Ergebnisliste aufschien, war dieses Rennen für mich einfach nicht “abgeschlossen”, für mich war ein Rennen erst beendet, wenn man die Ziellinie überquert.

Claudia

Claudia: Mein schönstes Bike Erlebnis teile ich mit Viki, 7 Tage im Renntempo über die Alpen bei der Bike Transalp 2016. Ich bin noch nie soviele geile Trailkilometer gefahren wie in der Woche. Obwohl ich jeden Tag leiden musste, war auch Zeit einen Blick auf die herrlichen Bergpanoramen der Alpen zu werfen. Das war ein unglaublich schönes Abenteuer, das ich nie vergessen werde.
Das schlimmste Bike-Erlebnis war wenige Wochen nachdem ich mein erstes Bike bekomme habe, als ich in Tschechien mitten im Wald allein und abends in ein Gewitter kam. Das war nicht so toll.

Was sind eure Lieblings-Bike-Reviere?
Viki: Daheim ist immer am Schönsten. Genauer im Granitland, das liegt im Herzen des Mühlviertels in Oberösterreich – Nähe der Deutschen und Tschechischen Grenze. Natürlich auch in Vorarlberg, meiner zweiten Heimat seit ein paar Jahren.

Eva: Ich bin auch gern daheim unterwegs, das Mühlviertel bietet wirklich viel für Biker. Auch das Salzkammergut liebe ich, und natürlich Südtirol….wer ist dort nicht gern unterwegs? 😉

Claudia: Ich bin noch nicht so weit herum gekommen, aber die Alpen und die Trails rund um Livigno haben es mir schon sehr angetan :). Dennoch muss ich immer wieder feststellen, dass die Hometrails im Böhmerwald und im Granitland es auch mit den berühmten Bike-Gegenden aufnehmen kann.

Ihr fahrt Rennen, in welchen MTB-Disziplinen seid ihr unterwegs? Wieso gerade diese?
Viki: Seit ca. 2 Jahren fahre ich hauptsächlich Mountainbike-Marathon Rennen. Die Strecken sind länger und es ist nicht so stressig. Früher war ich auch mit dem MTB unterwegs, aber in einer etwas kürzer Disziplin, im Cross Country und auch bei ein paar Rennen im Querfeldein und auf der Straße.

Eva: Ich fahre am liebsten Langstrecken-Marathons, je länger, umso lieber. Ich bin nicht die schnellste, aber ich halte lange durch 😉

Claudia: Ich fahre MTB Marathons. Mein Freund hat mich dazu angespornt. Oft bin ich auf den Mittel- und Extremdistanzen unterwegs. Am coolsten finde ich Etappenrennen, da kann bis zum letzten Tag soviel passieren.

Claudia und Vicky nach der Transalp Challenge

Warum fahrt ihr Rennen/wie seid ihr dazu gekommen?
Viki: Mein erstes Rennen war mit 13 Jahren der Granit Marathon (aber das Kinder Rennen). Es ist wie eine Sucht, wenn du einmal beginnst Rennen zu fahren, kannst du nicht mehr aufhören. Das schöne daran ist, dass du (fast) jedes Wochenende deine Gegner (im Rennen) und danach Freunde triffst.

Eva: Ich fahre Rennen, um an meine Grenzen bzw. darüber hinaus zu gehen… im Training bewegt man sich meist in der Komfortzone, und um diese zu verlassen und stärker zu werden, brauche ich den Druck und die Gegner in einem Rennen…

Claudia: Ich war immer schon Wettkampfsportlerin, früher als Skirennläuferin, dann als Leichtathletin auf der Kurz- und Mittelstrecke. Nach dem Studium und mit dem Berufseinstieg beendete ich mein zielgerichtete Lauftraining. Bis ich meinen Freund kennenlernte, der so ambitioniert am MTB unterwegs war. Das motivierte mich so sehr, dass mich auch das Wettkampffieber wieder packte. Heute trainiere ich mehr als früher, weil es mir gut tut.

Was sind eure persönlichen Lieblings-Rennen?
Viki: Natürlich der Granit Marathon als erstes. Heimrennen sind immer die besten Rennen. Die Transalp war landschaftlich eins der schönsten Rennen. Ironbike Ischgl und SellaRonda im Grödner Tal sollte auch jeder mal gefahren sein.

Eva

Eva: Ja klar, unser Heimrennen, der Granitmarathon, und natürlich die Salzkammerguttrophy. Auch das Etappen-Rennen Bike Four Peaks habe ich sehr interessant gefunden, und es gibt noch so viele tolle Rennen, die ich noch fahren möchte, also ist die Liste der Lieblingsrennen nach unten hin offen 😉

Claudia: Kann mich Eva und Viki nur anschließen. Der Granitmarathon ist als Heimrennen natürlich etwas ganz besonderes, auch wegen der vielen knackigen Rampen im Granitland. Die Transalp muss man aber auch unbedingt einmal gefahren sein. Das ist ein Abenteuer. Gerne würde ich auch noch mal die Sellaronda fahren, die ich bis jetzt nur als Betreuerin miterlebt habe.

Welchen Rat möchtet ihr anderen Bikerinnen mit auf den Weg geben?
Alle: Gemeinsam macht es mehr Spaß. Sucht euch Gleichgesinnte, nehmt eure Bikes und los geht’s. Vergleicht euch nicht mit anderen, Frauen haben oft das Problem, “Angst” vor “Besseren” zu haben, und verpassen so oft sehr viel Spaß… Seht stärkere Biker /Bikerinnen nicht als Konkurrenz, sondern lernt von ihnen! Scheut euch nicht, euer eigenes Tempo zu fahren und zu fragen und um Hilfe oder Rat zu bitten! Und ein bisschen quälen muss/darf sein. Dafür gibt es eine herrliche Aussicht am Berg und eine lohnende Abfahrt. Und der Kuchen danach sorgt dann auch nicht für ein schlechtes Gewissen :).
Und noch ein Tipp zum Bikekauf: Lasst euch nicht von Männern beraten und informiert euch selbst, was das beste für euch ist. Sicher habt ihr eine Bekannte, die euch eure Fragen beantwortet oder vl. mal auf ihrem Bike eine Runde drehen lässt. Wenn nicht dann könnt ihr gern bei uns anklopfen :).  Ein gut gemeinter Rat von Frau zu Frau. 🙂

Wie gefällt euch GIRLSRIDETOO.DE? (ganz ehrlich, gerne auch konstruktive Kritik)
Alle: Schon bevor wir kette-links.at gründeten, sind wir auf GIRLSRIDETOO.DE aufmerksam geworden. Den neuen Webauftritt finden wir sehr gelungen. Wir findens cool, dass es eine so große Community von Frauen für Frauen gibt. Wir sind viel auf Facebook und würden uns über regelmäßigere Updates auf eurer Seite freuen :).  Mit viel Neugier und Begeisterung lesen wir über eure  “Monatsfrauen”. Umso mehr freut es uns, dass wir jetzt selber dabei sein dürfen.

Claudia und Vicky in Finale

Welche Bikes fahrt ihr du (am liebsten) – in welchem Setup?
Viki: Ich bin von Beginn an nur Hardtails gefahren und kam immer sehr gut zurecht. 2016 hatte ich das erste Jahr zwei Bikes – ein Hardtail und ein Fully. Das Fully hat mir auch ganz gut gefallen, war aber ein bisschen zu schwer. Heuer werd ich wieder ein 29-er Race Hardtail fahren, da es vom Gewicht her einfach leichter ist. 29-er Laufräder sind einfach super, verzeihen einem viel, bei kleineren Fehlern und rollen auch einfach viel besser. Bei den Komponenten bin ich mit SRAM sehr zufrieden und blei auch kommende Saison dabei. Gabel hatte ich schon viele verschiedene quer durch. Die Magura Bremsen fahre ich schon einige Jahre und komm damit sehr gut zurecht.

Eva: Ich bin die klassische RaceFully-Fahrerin, ich mags gern leicht, aber doch etwas komfortabler… Dabei hab ich aber keine spezielle Vorlieben zu bestimmten Marken, ich bin schon mit Komponenten quer durch den Gemüsegarten gefahren und probiere gern was neues aus. Was ein Bike für mich auf jeden Fall haben muss, ist eine versenkbare Sattelstütze, damit fühle ich mich bergab einfach sicherer…

Claudia: Ich bin jetzt zwei Jahre ein Racefully gefahren. Das war für das Cruisen zuhause schon recht komfortabel. Als Quereinsteigerin hätte ich mir jedoch mehr Unterstützung bei den technischeren Passagen erhofft. In der nächsten Saison werde ich wieder auf ein 29er Hardtail umsteigen, weil ich meist auf Terrain unterwegs bin, das auch super mit dem Hardtail zu bewältigen ist, und bei dem weniger Gewicht einfach mehr ist. Ich persönlich bevorzuge nach 2 Saisonen mit Sram, und einer Saison Shimano, das direktere Schaltverhalten der Sram. Im letzten Jahr habe ich mit der einfach angefreundet und kann diese nur weiterempfehlen. Die Befürchtungen, dass einem Gänge fehlen, kann ich nicht bestätigen. Eine versenkbare Sattelstütze ist Klasse im schwierigen Gelände, aber für den Alltag in meinem Fall nicht notwendig. Bei den Bremsen setze ich auf Magura.

Was sind eure 3 Lieblings-Produkte rund ums Biken?
Alle:

  1. Unsere Kette-links Dressen, die wir bei bei DNA Sportswear selber nach unseren Vorstellungen entwerfen durften. Passform, Qualität und Polster sind top und auch nach vielen Stunden am Bike immer noch wie am ersten Tag.
  2. Wir lieben große und auffällige Sonnenbrillen. Perfekt deshalb für uns die Zonyk Pro von Adidas Eyewear. Mit dem Varioglas ist sie die perfekte Allround-Brille.
  3. ESI-Grips. Die bunten Schaumstoff-Lenkergriffe sind für uns ein Must-Have. In einer zum Bike passenden Farbe tunen wir gerne unsere Räder. Sie sehen nicht nur schön aus, sondern bieten auch einen Super-Grip, bei Hitze und Nässe
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